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“순수 언어”에 대한 기억 - 벤야민의 초기 언어논문의 관점에서 본『독일 비애극의 원천』
초록
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist zu demonstrieren, dass Benjamins früher Sprachaufsatz eine sprachphilosophische Grundlage für die Ideenlehre und die Allegorie-Lehre bietet, die im Trauerspielbuch dargestellt sind. Die Bestimmung der Idee als Wort leitet sich aus der Grundeinstellung des frühen Sprachaufsatzes her, in der die Welt als eine in Gottes Wort geschaffene Sprachgemeinschaft und die Sprache als eine unmittelbare und unendliche Mitteilung des geistigen Wesens angesehen wird. In der Kluft zwischen Idee als Wort und Allegorie als Bild-Schrift spiegelt sich die nach dem Sündenfall entstandene Spannung zwischen Sprache und Zeichen wider. Außerdem werden alle im frühen Sprachaufsatz erwähnten Hinweise auf den symbolischen Charakter der Sprache in der Ideen-, Darstellungs- und Allegorielehre des Trauerspielbuchs variiert. Die Darstellung der Idee des barocken Trauerspiels im Trauerspielbuch schließt mit der Darstellung des Umschwungs der allegorischen Intention ab. Man kann diese Darstellung als eine Konkretisierung der im frühen Sprachaufsatz erwähnten “Magie des Urteils” ansehen. Das Urteil als ein Teil des schaffenden Gotteswortes ist nicht nur das über den nach dem Gut und Böse Fragenden, sondern auch die Rettung und Reinigung der in den Abgrund des Sinnes stürzenden Subjektivität. Und diese Rettung führt uns zur Erinnerung an die von uns vergessene, reine Sprache.
키워드
- 제목
- “순수 언어”에 대한 기억 - 벤야민의 초기 언어논문의 관점에서 본『독일 비애극의 원천』
- 제목 (타언어)
- Erinnerung an “die reine Sprache” - Walter Benjamins『Ursprung des deutschen Trauerspiels』in Hinblick auf seinen frühen Sprachaufsatz
- 저자
- 김유동
- 발행일
- 2009-11
- 유형
- Y
- 저널명
- 독일현대문학
- 호
- 33
- 페이지
- 265 ~ 293